Quelle: Optimizely
Mehr Umsatz
Sie können:
- Ihre Angebote besser timen, um höhere Konversions- und Kundenbindungsraten zu erzielen
- Ihre Nachrichten für bessere E-Mail-Marketing-Reaktionen personalisieren
- Vorhersagen, was Kunden als Nächstes wollen, um die Kundenabwanderung zu reduzieren
- Warenkorbabbrüche verringern und den Kundenwert steigern
Besseres Kundenerlebnis
Sie möchten, dass Ihre Kunden nicht nur einmal kaufen, sondern bleiben und wiederkommen. Dafür benötigen Sie:
- Relevantere Empfehlungen für Upselling
- Zeitnahe Kommunikation
- Personalisierte Erlebnisse
- Stärkere Markentreue
- Höhere Kundenzufriedenheit
Unterschied zwischen Verhaltens- und demografischer Segmentierung
Alter, Geschlecht oder Einkommen einer Person zu kennen, sagt Ihnen nur, was sie möglicherweise tut. Die Verhaltenssegmentierung zeigt Ihnen, was Ihre Zielgruppe tatsächlich tut.
Denken Sie darüber nach: Demografische Daten zeigen Ihnen vielleicht, dass ein 35-jähriger, gut verdienender Berufstätiger in der Stadt wahrscheinlich Premium-Kaffee kauft. Das ist sein Kaufverhalten. Verhaltensdaten zeigen Ihnen aber auch, dass dieselbe Person nur nach 16 Uhr entkoffeinierten Kaffee kauft und bevorzugt während der Monatsangebote Vorräte anlegt.
Einfach ausgedrückt: Demografische Segmentierung = Das Wer
- Konzentriert sich darauf, wer die Menschen sind (Alter, Einkommen, Wohnort)
- Verändert sich langsam im Laufe der Zeit
- Einfach zu erfassen und zu analysieren
- Basiert auf allgemeinen Annahmen
- Begrenzte Vorhersagekraft
Verhaltensbasierte Marktsegmentierung = Das Was und Warum
- Verfolgt das tatsächliche Kundenverhalten
- Aktualisiert in Echtzeit
- Erfordert ausgefeiltes Tracking
- Basiert auf bewährten Mustern
- Starke Vorhersagekraft
Verhaltensbasierte Segmentierung ermöglicht Ihnen eine bessere Verstehen Sie Ihre verschiedenen Kundengruppen und erstellen Sie Marketingkampagnen, die wirklich funktionieren. So geht's:
Besseres Targeting
Statt im Dunkeln zu tappen, treffen Sie fundierte Entscheidungen basierend auf dem tatsächlichen Kundenverhalten. Zum Beispiel:
- Kunden an die Wiederauffüllung ihres Lagerbestands erinnern, wenn dieser üblicherweise zur Neige geht
- Power-Usern, die ihr aktuelles Abo ausgeschöpft haben, ein Upgrade anbieten
- Warenkorbabbrecher mit relevanten Anreizen erneut ansprechen
Gut investiertes Geld
Ihr Marketingbudget ist wertvoll. Verhaltenssegmentierung hilft Ihnen, es dort einzusetzen, wo es am meisten zählt. Sie können:
- Ihre Ressourcen auf potenzielle Kunden konzentrieren, die am ehesten konvertieren
- Angebote erstellen, die dem tatsächlichen Kaufverhalten entsprechen
- Keine Geldverschwendung mehr für irrelevante Kampagnen für neue Produkte
Arten der Verhaltenssegmentierung
Diese fünf Segmentierungsarten können Ihnen helfen, den Kaufprozess zu optimieren und Kunden gezielt anzusprechen.
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Kaufverhalten
Es geht darum, wie Menschen einkaufen. Manche Kunden vergleichen wochenlang Preise, während andere sofort auf „Jetzt kaufen“ klicken. Hier ist, worauf Sie achten sollten:
- Spontane vs. geplante Käufe
- Preissensibilität
- Zahlungspräferenzen
- Reaktion auf Anreize
- Anlassbezogene Käufe
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Nutzungsrate
Nicht alle Kunden sind gleich. Es ist wichtig zu verstehen, wie oft und wie intensiv sie Ihr Produkt nutzen. Denken Sie bei der Kundeneinteilung an folgende Kategorien:
- Intensive Nutzer (Ihre Power-User)
- Regelmäßige Nutzer (Stammkunden)
- Gelegentliche Nutzer (Käufer, die nur gelegentlich einkaufen)
- Inaktive Nutzer (potenzielle Abwanderungsrisiken)
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Phase der Customer Journey
Verfolgen Sie, wo sich Ihre Kunden in ihrer Customer Journey befinden:
- Neukunden erkunden Ihr Angebot
- Regelmäßige Kunden interagieren
- Treue Kunden empfehlen Ihr Angebot weiter
- Gefährdete Kunden benötigen Ihre Unterstützung
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Loyalität und Engagement
Dies geht über bloße Wiederkäufe hinaus. Es geht um die Beziehung Ihrer Kunden zu Ihrer Marke. Wir sprechen über:
- Markenbotschafter, die Ihr Unternehmen loben
- Teilnehmer von Treueprogrammen
- Gelegentliche Wiederkäufer
- Einmalkäufer, die überzeugt werden müssen, wiederzukommen
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Gesuchte Vorteile
Was Kundenentscheidungen beeinflusst:
- Preisbewusste Käufer
- Qualitätssuchende
- Kunden, denen Komfort wichtig ist
- Erlebnisbegeisterte
Beispiele für Verhaltenssegmentierung
Schauen wir uns einige Unternehmen an, die Verhaltenssegmentierung für ihre Kundengruppen erfolgreich einsetzen. Kunden.
Spotify-Rückblick
Spotify präsentiert einen unterhaltsamen Jahresrückblick. Spotify-Titel:
- Hörverhalten
- Playlist-Erstellung
- Genre-Präferenzen
- Zeitbasierte Nutzung
- Nutzer-Interaktionslevel
Diese Verhaltensdaten werden genutzt für:
- Personalisierte Playlists
- Gezielte Empfehlungen
- Interaktive Nutzererlebnisse
- Starke emotionale Bindungen
Häufig zusammen gekaufte Artikel bei Amazon
Die Algorithmen von Amazon analysieren:
- Kaufkombinationen
- Browsing-Verhalten
- Warenkorb-Interaktionen
- Kaufhäufigkeit
- Kundendaten Präferenzen
Herausforderungen bei der Verhaltenssegmentierung
Hier sind einige der Herausforderungen, die Marketingorganisationen bewältigen müssen, um eine effektive Strategie zur Verhaltenssegmentierung zu implementieren: