Drei Annahmen, die seit Jahrzehnten galten, brechen gleichzeitig zusammen.
- Ihr Web-Traffic besteht nur aus Menschen. Heute müssen Websites für KI-Systeme strukturiert sein, die Inhalte crawlen, klassifizieren, navigieren und empfehlen – nicht nur für menschliche Besucher.
- Content ist statisch. Da die Kosten für die Content-Erstellung gegen null tendieren, verlagert sich die Herausforderung zur Content-Orchestrierung. Dies ermöglicht eine neue Welt der „agentischen Personalisierung” – maßgeschneiderte, markengerechte Erlebnisse, die in großem Maßstab für einzelne Accounts und Rollen erstellt werden.
- Workflows sind einheitlich. Standardmäßige Agenten können die spezifischen Prozesse Ihres Teams nicht replizieren. Echter Fortschritt liegt darin, maßgeschneiderte agentische Workflows in Ihren Content Lifecycle einzubauen – und so von einem schnelleren CMS zu einem grundlegend besseren Betriebsmodell zu wechseln.
Die meisten Website-Betreiber schichten KI auf veraltete Architekturen auf, um dies zu adressieren – und gewinnen so schnellere Entwürfe und Meta-Tags, ignorieren dabei aber das wahre Potenzial des Systems. Ein CMS als „agentic” zu bezeichnen, weil es schneller Entwürfe erstellt, ist wie ein Auto als autonom zu bezeichnen, weil es einen Tempomaten hat. Ein echtes agentisches CMS plant, erstellt, steuert, personalisiert, testet und optimiert einen gesamten Content Lifecycle.
Diese Session zeigt, wie das in der Praxis aussieht. Wir werden drei CMS-Anwendungsfälle durchgehen, die diese veralteten Annahmen in Frage stellen und veranschaulichen, warum das, was einst als unmöglich galt, heute vollständig erreichbar ist.
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