Die Fragen, die Sie wirklich beantworten wollen
„Was bewirkt die Geschäftsergebnisse, die uns wichtig sind?“
Sind es die gesamten Wiedergabestunden oder die Anzahl der angesehenen Titel, die die Kundenbindung nach sechs Monaten vorhersagen? Sie können raten oder es genau wissen.
„Wer sind unsere Nutzer und wie unterscheiden sie sich?“
Werden Nutzer, die ihr Profil vollständig anpassen, eher zu Power-Usern als solche, die lediglich ihre Social-Media-Konten verknüpfen? Dieser Unterschied ist bei der Priorisierung Ihrer Roadmap relevant.
„Was passiert, nachdem Nutzer eine wichtige Aktion ausgeführt haben?“
Welche Verhaltensweisen treten gehäuft im Zusammenhang mit dem Teilen eines Empfehlungslinks in den folgenden sieben Tagen auf? Wenn Sie das verstehen, wissen Sie, wo Sie Ihre Anstrengungen verstärken sollten.
Das sind keine abstrakten Fragen. Sie bestimmen, was Sie als Nächstes entwickeln und ob es funktionieren wird.
So funktioniert es
Die Einflussanalyse untersucht die Beziehungen zwischen Verhaltensweisen, Kohorten und Kennzahlen in Ihrem Akteurdatensatz, z. B. Nutzern, Konten oder anderen für Ihr Unternehmen relevanten Daten. Sie unterstützt neun verschiedene Analysetypen, indem sie jedes Ziel (Ereignis, Kohorte oder Kennzahl) mit jedem Test (Ereignis, Kohorte oder Kennzahl) kombiniert.
Die Vorlage zeigt vier wichtige Kennzahlen an:
- Wahrscheinlichkeitsauswirkung: Wie viel wahrscheinlicher ist es, dass Akteure, die das Testereignis ausgelöst haben, das Zielereignis auslösen? +50 % bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit einer Konversion, Kundenbindung oder des Erreichens des jeweiligen Ziels um 50 % höher ist.
- Auswirkung der Kennzahl:Die prozentuale Differenz des durchschnittlichen Kennzahlwerts zwischen Akteuren, die eine bestimmte Aktion durchgeführt haben, und solchen, die dies nicht getan haben. Bei +45 % weisen die Akteure der Testgruppe um 45 % höhere Kennzahlwerte auf.
- Anteil der Akteure, die am Testereignis teilgenommen haben:Reichweite ist entscheidend. Ein Verhalten, das 2 % der Nutzer betrifft, unterscheidet sich von einem, das 40 % betrifft.
- Korrelation (R²):Wie stark zwei Kennzahlen korrelieren, von 0 (keine Korrelation) bis 1 (perfekte Korrelation). Bei einem Wert von 0,64 erklärt die Testkennzahl 64 % der Varianz in Ihrer Zielgruppe.
Die Vorlage beantwortet zwei Kernfragen: Wenn ein Nutzer X tut, wie wahrscheinlich ist es, dass er Y tut (und wie viele Nutzer sind davon betroffen)? Und wie gut lässt sich eine Kennzahl durch eine andere vorhersagen?