Bjorn Barnard: Seit wir die Optimizely One-Plattform in dem Umfang nutzen, wie wir es jetzt tun, haben wir wirklich Verbesserungen bei der Effizienz im Content-Management festgestellt. Die Plattform, die wir nutzen, gibt uns die Kontrolle, die wir auf zentraler Ebene benötigen, aber gleichzeitig die Flexibilität für unsere lokalen Märkte, Inhalte nach eigenem Ermessen zu lokalisieren.
Das gelingt uns jetzt viel schneller – tatsächlich 61 % schneller – dank der Nutzung der Projektfunktion von Optimizely und der Beratung durch das Team von Wunderman Thompson.
Wir sind jetzt mit MemoQ integriert, unserer Übersetzungsmanagement-Software. Darüber hinaus haben wir auch einen Anstieg bei den „Where-to-buy"-Leads verzeichnet, die an unsere Channel-Partner weitergeleitet werden. Das ist für uns besonders wichtig, da wir nicht direkt verkaufen. Unsere verbesserte UX hat in den ersten vier Monaten dieses Jahres zu einem Anstieg von 80 % geführt, mit mehr Leads, die an unsere Kunden weitergeleitet werden. Das ist etwas, worauf das Team wirklich stolz ist, und natürlich freuen sich auch unsere Kunden sehr darüber.
Wir nutzen außerdem die Besuchergruppen-Funktionalität von Optimizely, um personalisierte Landingpages für Nutzer bereitzustellen, die über bezahlte Aktivitäten auf unsere Website gelangen. Das ist nicht nur gut für uns in Bezug auf Conversion-Ereignisse, sondern auch für unsere Channel-Partner, denn auf diesen Landingpages können wir – basierend auf der eingehenden URL und mithilfe der Besuchergruppen-Funktionalität von Optimizely – Inhalte präsentieren, die Kunden direkt zu bestimmten Händlern weiterleiten. Auf Marketingebene ermöglicht uns das, mit unseren Händlern zusammenzuarbeiten und einen Teil ihrer Rückvergütungen und Marketingentwicklungsbudgets in bezahlte Aktivitäten zu investieren, die auch dem gesamten Unternehmen zugutekommen. Es ist also eine Win-Win-Situation für alle.