Mott MacDonald hatte ein maßgeschneidertes CMS, das jedoch genau das tat, was solche Systeme typischerweise tun: Es hemmte die Kreativität, schuf Engpässe bei der Kampagnenausführung und schränkte den globalen Ingenieurberatungskonzern auf einen engen Pool von Entwicklern ein, die auf der Plattform arbeiten konnten. Die bisherige digitale Marketing-Infrastruktur konnte nicht mithalten.
Als Dave Ritchie, Head of Marketing Engagement, anfing, erkundete Mott MacDonald bereits ein neues CMP. Das warf für Dave und das Team eine größere Frage auf: Wie würde ein vollständiger digitaler Wandel aussehen?
Sie evaluierten die wichtigsten Anbieter, einschließlich Adobe, aber Optimizely stach aus einem bestimmten Grund hervor. Es fühlte sich agil genug an, um zu pivotieren und zu skalieren, und gleichzeitig robust genug, um den Anforderungen eines globalen Beratungsunternehmens gerecht zu werden. Die Plattform war nicht nur ein weiterer etablierter Enterprise-Anbieter. Sie war für Teams gebaut, die schnell vorankommen wollten, ohne Abstriche bei den Funktionen zu machen.
Die eigentliche Bewährungsprobe war die Migration. Sechs Monate, um mehr als 1.500 Seiten vom alten System auf Optimizely CMS 12 zu übertragen – mithilfe von AI. Das Ergebnis? 99 % Genauigkeit. Nicht nur ein Erfolg für künstliche Intelligenz, sondern der Beweis, dass Optimizely Komplexität bewältigen, alles exakt wie erwartet formatieren und ohne Kompromisse liefern kann.
Heute, mit CMP, CMS, Campaign, ODP und Opal AI, die zusammenarbeiten, führt Mott MacDonald event-gesteuertes Marketing über Regionen hinweg durch, während Opal die täglichen Arbeitsabläufe transformiert. Die AI generiert Keywords und Alt-Texte in Sekunden, führt A/B-Tests für E-Mail-Betreffzeilen durch und liefert Kundeneinblicke, für die manuell Stunden benötigt worden wären. Opal führt keine Kampagnen – aber es macht das Team exponentiell effizienter. Die Plattform bringt Teams in ganz Europa in Workflows zusammen, die zuvor unmöglich waren.