2024 übernahm Ben Chu, Head of Digital Presence an der University of Technology Sydney (UTS), ein digitales Ökosystem, das vollständig dezentralisiert war. Über tausend Redakteure hatten freie Hand, Inhalte nach eigenem Ermessen zu erstellen, hochzuladen und zu löschen. Jeder konnte per Kreditkarte eine WordPress-Site aufsetzen. Es gab keine Governance, keine einheitliche Marke und keinen Weg zu den Personalisierungs- und Experimentier-Ambitionen, die UTS brauchte, um im Wettbewerb um Studierende zu bestehen.
Ein umfassender digitaler Wandel, angetrieben durch Optimizelys DXP, änderte das. Ben und sein Team ersetzten ein veraltetes CMS durch eine modulare Content-Plattform und konsolidierten fragmentierte Multi-Sites unter einem Dach – mit einheitlicher Markenidentität, einheitlichem Tonfall und klarer Governance. Die Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten: Die Registrierungsziele für den Open Day wurden um 20 % übertroffen, neue Besucher stiegen um 24 %, die Engagement-Raten erhöhten sich um 20 %, und UTS kletterte innerhalb von vier Wochen um zwei Plätze in Googles organischen Suchrankings – die erste positive Bewegung seit über zwei Jahren, entscheidend für eine Universität, bei der 60 % des Traffics organisch sind.
Heute, da Opal AI die administrativen Workflows automatisiert, die das Team zuvor ausgebremst haben, hat sich Bens Team von der Verwaltungsarbeit hin zur Strategie verlagert. Seit diesem Interview hat sich der Output beim Experimentieren mehr als verdoppelt – von zwei Experimenten pro Monat auf fünf – wobei Opal rund 10 Stunden pro Monat einspart, allein beim Reporting. Weniger als ein Jahr nach dem Start beschleunigt sich die Transformation weiter.