Die Diskussion über Künstliche Intelligenz (KI) ist gesättigt und doch erst am Anfang. Wir werden ständig mit neuen KI-gestützten Tools und Anwendungen bombardiert. Es kann schwierig sein, mit den neuesten Trends Schritt zu halten, und noch schwieriger ist es zu wissen, welche Tools die Nutzung wert sind.
Aber eines habe ich gelernt: KI ist kein Allheilmittel. Sie kann nicht alles für uns erledigen. Sie wirft ethische Fragen auf. Ich habe von GPT noch nie etwas erhalten, das ich stolz wortwörtlich irgendwo einsetzen würde. Es ist immer eine Frage von Mensch + Technik. KI kann Ihnen helfen, Ideen zu generieren, aber es liegt an Ihnen, diese Ideen zu bearbeiten und zu verfeinern.
Hinzu kommt die Spekulation, dass einige KI-Unternehmen, um Ressourcen zu sparen, mehrere kleinere GPT-Modelle anstelle eines einzigen großen GPT-Modells verwenden. Jedes KI-Modell wird mit unterschiedlichen Datenmengen trainiert, was Fragen zum Eigentum an diesen Daten aufwirft. Je mehr Daten verwendet werden, desto besser werden die KI-Modelle. Andererseits gilt: Je mehr Daten Sie zur Verfügung haben, desto mehr Probleme entstehen in Bezug auf geistiges Eigentum und Datenschutz.
Wir haben also viel zu lernen und müssen uns der ethischen Herausforderungen bewusst sein. Genau darum geht es in diesem Artikel.