Experimentierteams stehen vor einem ungelösten Problem: Der Arbeitsort hat sich verändert, die Arbeitsweise jedoch nicht. Siehe dazu die Kollaborationsprinzipien für verteilte Teams, die Struktur und asynchrone Kommunikation betonen.
| Die alte Methode | Optimizely Collaboration |
| Ideen gehen in E-Mails und Slack verloren | Ideen in strukturierten Formularen erfassen |
| Stakeholder um Genehmigungen bitten | Automatisierte Workflows benachrichtigen die richtigen Personen |
| Verstreute Dokumentation | Von Ideen bis zu Ergebnissen alles an einem durchsuchbaren Ort |
| Manuelle Fortschrittsverfolgung | Ein Kanban-Board zeigt genau, welche In welcher Entwicklungsphase befindet sich das Experiment? |
| Formulare zur Ideeneinreichung wirken wie eine Blackbox | Verschachtelte Konversationen zwischen Einreichern und Gutachtern zur Idee selbst |
Drei Kernprinzipien effektiver Zusammenarbeit
Nach der Zusammenarbeit mit Hunderten von Experimentierteams haben wir drei Kernprinzipien identifiziert, die die Teamarbeit grundlegend verändern:
1. Struktur statt Improvisation
Statt auf unstrukturierte Meetings zu setzen, sollten Sie strukturierte Vorgehensweisen nutzen:
- Standardisierte Formulare zur Ideeneinreichung, um alle wichtigen Details im Vorfeld zu erfassen
- Klare Arbeitsabläufe, die Ideen von der Konzeption bis zur Umsetzung begleiten
- Explizite Prüf- und Genehmigungsschritte, damit Sie sich auf die Qualität des Experiments verlassen können
- Zugewiesene Rollen und Fristen, um die Dynamik aufrechtzuerhalten
Zusammenarbeit wird durch vorgefertigte Arbeitsabläufe und eine strukturierte Ideenerfassung vereinfacht, sodass keine wertvollen Erkenntnisse zwischen den Meetings verloren gehen.
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2. Schriftliche Kommunikation ist besser als mündliche
„Aber wir haben doch immer laut gebrainstormt!“, höre ich Sie sagen.
Mündliche Diskussionen haben zwar ihren Platz, aber die Priorisierung schriftlicher Kommunikation führt zu besseren Ergebnissen. Warum?
- Ideen werden sofort dokumentiert und gehen nicht in Besprechungsnotizen verloren.
- Teammitglieder können sich in ihrer Freizeit konstruktiv einbringen.
- Jeder hat die gleiche Möglichkeit, sich zu beteiligen, nicht nur die Lautesten.
- Entscheidungen und Kontext werden automatisch gespeichert.
Die Zusammenarbeit wird dadurch vereinfacht. Sie können Kommentare überall auf der Plattform hinzufügen, und wenn ein Benutzer erwähnt wird, erhält dieser eine In-App-Benachrichtigung oder eine Benachrichtigung über Slack oder Teams.
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3. Breiter Input schlägt Kleingruppendenken
Die besten Experimentideen kommen oft von unerwarteten Orten. Anstatt die Ideenfindung auf ein kleines Team zu beschränken, sollten Sie einen breiteren Kreis einbeziehen:
- Teilen Sie Ideen frühzeitig und regelmäßig
- Zeigen Sie den Arbeitsfortschritt, um Feedback zu erhalten, bevor er als „perfekt“ gilt.
- Erleichtern Sie es jedem, Ideen und Vorschläge beizusteuern.
- Schaffen Sie transparente Prozesse, damit jeder sehen kann, woran gearbeitet wird.
Laden Sie Designdateien aus Figma oder Skizzen und Whiteboards aus Figjam, Miro oder Lucidspark direkt in Collaboration hoch, um Ideen festzuhalten.
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Um das Sammeln von Feedback oder neuen Ideen noch einfacher zu gestalten, können Sie die Inline-Kommentarfunktion von Collaboration nutzen, um gemeinsam an Texten, Bildern oder Live-Websites zu arbeiten.
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Wenn Sie diese Prinzipien mithilfe einer dedizierten Kollaborationsplattform umsetzen, werden Sie sofortige Verbesserungen im Ideenmanagement, in den Arbeitsabläufen und im Wissensmanagement feststellen.
So funktioniert es:
- Zentrales Ideenrepository: Erfassen und organisieren Sie alle Experimentideen an einem Ort.
- Strukturierte Einreichungsformulare: Stellen Sie sicher, dass alle wichtigen Informationen von Anfang an enthalten sind.
- Ideenanreicherung: Ermöglichen Sie es den Mitwirkenden, im Laufe der Zeit Erkenntnisse, Daten und Kontext hinzuzufügen.
- Anpassbare Genehmigungsprozesse: Leiten Sie Ideen automatisch an die richtigen Stakeholder weiter.
- Statusverfolgung: Sehen Sie auf einen Blick, wo sich jedes Experiment befindet.
- Automatisierte Benachrichtigungen: Halten Sie Teammitglieder über den Fortschritt auf dem Laufenden. Manuelle Nachverfolgung
- Durchsuchbare Experimentbibliothek: Bauen Sie auf bisherigen Erkenntnissen auf, anstatt bei Null zu beginnen.
- Ergebnisdokumentation: Verknüpfen Sie Ergebnisse direkt mit den ursprünglichen Hypothesen.
- Mustererkennung: Identifizieren Sie die Experimenttypen mit dem größten Nutzen.
Die Kollaborationsplattform bietet eine zentrale Plattform, die Prozesse aufeinander abstimmt und alle Beteiligten während der Planung und Durchführung vernetzt. So erzielen Sie mit weniger Aufwand eine größere Wirkung. Von der Ideenerfassung über anpassbare Anfrageformulare bis hin zur Genehmigungsverfolgung mit flexiblen Workflows – die Plattform stellt sicher, dass nichts zwischen den Meetings verloren geht.
Mit über 1 Million durchgeführten Experimenten im weltweit größten digitalen Labor hilft Ihnen das Das Collaboration-Tool von Optimizely, die Geschwindigkeit zu erhöhen, Optimierungen im großen Maßstab durchzuführen und eine größere Wirkung in Ihrem gesamten Unternehmen zu erzielen.