IaaS, PaaS und SaaS? Wenn es Ihnen wie mir geht, ist die wunderbare Welt der Tech-Akronyme eine ziemliche Plage, wenn Sie verstehen, was ich meine.
Vor Kurzem bin ich in einem Beitrag von Tom Murdock von Acquia auf diese praktische Infografik gestoßen (Update: Ich konnte endlich die Originalquelle finden, die sich als LinkedIn-Post von Albert Barron, einem Softwarearchitekten bei IBM, herausstellte), die mir sehr gut gefallen hat. Sie erklärt die verschiedenen „…as a Service“-Modelle anhand des allseits beliebten Essens – PIZZA als Analogie.
Betrachten wir zunächst die traditionelle Welt der On-Premise-Content-Management-Systeme. In der Pizza-Welt bedeutet das, dass Sie alles selbst erledigen – von der Beschaffung der Zutaten über die Ausrüstung zum Backen der Pizza bis hin zum Servieren von Tisch und Getränken für Ihr komplettes Pizza-Dinner.
Stellen Sie sich „Take and Bake“ oder „Hol dir eine Tiefkühlpizza“ als Analogie für Infrastructure as a Service vor. Sie müssen sich nur noch um das Warmhalten und Servieren der Pizza kümmern.
Mit Platform as a Service (PaaS) müssen Sie nicht einmal die zugrunde liegende Hardware oder Software verwalten. In der Pizza-Welt müssen Sie nur noch den Tisch decken, denn die Pizza wird Ihnen fertig zum Essen geliefert.
Und schließlich kommen wir zu Software as a Service (SaaS). Im Pizza-Kontext ist das so, als würden Sie in einem Restaurant essen gehen und eine Pizza im Chicago-Style mit dünnem oder dickem Boden genießen. Im CMS-Bereich können Sie sich voll und ganz auf die Inhalte Ihrer Website und Ihre Marketingmaßnahmen konzentrieren und müssen sich keine Gedanken über Patches, Sicherheit und Wartungs-Upgrades machen.