Wir alle kennen das.
Man verliebt sich Hals über Kopf in „den Einen“.
Ein Content Management System (CMS), von dem man dachte, es sei perfekt für das eigene Unternehmen.
Und eine Weile lang war alles eitel Sonnenschein. Es hat alles richtig gemacht. Es gab einem ein richtig gutes Gefühl in Bezug auf das digitale Erlebnis, das man seinen Kunden bietet.
Doch mit der Zeit zeigten sich Risse. Vielleicht wird es schwieriger denn je, Content tatsächlich rauszubringen. Vielleicht verlässt sich Ihr Team immer mehr auf umständliche Behelfslösungen, um die Arbeit zu erledigen.
Statt eines Effizienzwerkzeugs ist Ihr CMS eher zu einer Belastung geworden, die Ihre Unternehmensressourcen monopolisiert. Der Umsatz leidet. Ihr Web-Traffic ist etwas in Stagnierung geraten. Eine relativ einfache Kampagne auf den Markt zu bringen, scheint jetzt eine Mammutaufgabe zu sein.
Und die ganze Zeit über (schluck) werden Ihre Wettbewerber immer agiler.
Angesichts von mehr geschäftlichen Herausforderungen als je zuvor brauchen die digitalen Führungskräfte von heute das bestmögliche Content Management System in ihrem Arsenal. Wenn Ihr CMS also nicht mehr mithält, dann ist es Zeit für ein Upgrade. Aber zunächst klären wir: