In erstaunlich kurzer Zeit hat sich EPOS als führende Audiomarke für Gaming und Enterprise Solutions etabliert. Ursprünglich ein Joint Venture zwischen der Sennheiser Group und Demant, übernahm letzteres Unternehmen das Geschäft und lancierte EPOS als neue Marke.
Eine digitale Reise wurde in Gang gesetzt, und nur acht Monate später waren EPOS-Audioprodukte in mehr als 160 Märkten und 60 Währungen versandbereit. Die Reise umfasste nicht nur den Aufbau einer neuen Marke und eines neuen Tech-Stacks – für das EPOS-Team bedeutete sie auch, interne Prozesse auf ein neues Level zu heben.
Auf der Agenda stand eine klare Strategie für die Planung und Implementierung einer digitalen Infrastruktur, um die Plattformen von EPOS für B2C-Verkäufe und B2B-Leads voranzutreiben – eine Lösung, die Markeninhalte und E-Commerce vereinte.
EPOS wollte Automatisierung überall dort nutzen, wo es möglich war. Die Wahl der Optimizely Commerce Cloud als Basis für den Content-Hub – die headless API – bot eine vollständig flexible Architektur, die es EPOS ermöglichte, alle Märkte über eine einzige Content-Plattform zu bedienen. Mit nur wenigen Klicks können Mitarbeitende problemlos Echtzeitänderungen an Preisen, Währungen, Produktsortiment, Zahlungsoptionen und vielem mehr vornehmen.
In Zusammenarbeit mit dem Digital-Commerce-Spezialisten Impact, einem Optimizely Gold Solution Partner, konnte EPOS ein komplexes Geschäft in Rekordzeit aufschlüsseln und die digitale Reise planen. Ein nahtloses Erlebnis für jeden EPOS-Kunden zu schaffen, war das oberste Ziel, und um dies zu erreichen, war funktionsübergreifende Zusammenarbeit unerlässlich. Über Projektmanagement, Design-Sparring, Entwicklung und Content hinweg wurden die Anforderungen von EPOS in Lösungen umgewandelt und global implementiert.