Die COVID-19-Pandemie hat viele Organisationen dazu gezwungen, ihren Betrieb von Grund auf rasch umzugestalten. Jetzt, da die Büros leer sind und das Arbeiten von zu Hause zur neuen Normalität geworden ist, sind digitale Tools wichtiger denn je. Während dies in vielen Fällen eine dramatische Transformation erforderte, ist Mid Sweden University eine der Ausnahmen – selbst in der akademischen Welt.
Schon lange vor der Pandemie umfasste ein großer Teil des Studienangebots virtuelles Lernen. Mittlerweile werden fast die Hälfte der Kurse virtuell unterrichtet, und mehrere komplette Studiengänge können aus der Ferne absolviert werden.
Die Website der Mid Sweden University gewinnt für den Betrieb zunehmend an Bedeutung. Optimizely ist der Motor für Miun.se sowie eine Reihe weiterer Konferenz- und Projekt-Websites der Universität. Mid Sweden University arbeitet seit langem mit der Kombination aus Optimizely und Knowit als Partner für Webentwicklung und -management. Die Zusammenarbeit mit Knowit bringt Mid Sweden University Kompetenzvorteile.
„Externe Administration passt sehr gut zu uns. Sie schafft Klarheit in Bezug auf Anforderungen und Planung. Wir wissen, was geliefert wird, und können auf Deadlines hinarbeiten", sagt Bengt Nilsson, Web Coordinator und digitaler Stratege an der Mid Sweden University.
Zu den jüngsten großen Änderungen gehören ein Redesign der Website und die Verlagerung des Studierendenportals (zuvor auf einer anderen Plattform) zu Optimizely. Gleichzeitig ist Miun.se über die Optimizely Digital Experience Platform in die Cloud umgezogen. Für Mid Sweden University bietet die Zusammenführung nahezu aller Inhalte auf derselben Plattform bei gleichzeitiger Verbesserung und Konsolidierung der User Experience offensichtliche Synergien. Auch das Bildarchiv ist über das Medienmanagementsystem ImageVault in die Cloud umgezogen, das als Medienbank für die Speicherung und Veröffentlichung aller Arten von Mediendateien dient.
Die neue Website spiegelt auch das Engagement der Universität für Transparenz wider. Fast alle Seiten im Intranet – über 98 % – sind frei zugänglich, und genau das ist die Idee dahinter.