Christinas Weg durch 13 CMS-Migrationen hat ihr genau gezeigt, worauf sie achten muss – und was sie vermeiden sollte. Nach den Einschränkungen von Sitecore, der Inkonsistenz von WordPress und unzähligen Stunden, in denen sie 2.800 Seiten über fragmentierte Systeme hinweg verwaltete, brachte der Wechsel von Cherry Bekaert zu Optimizely etwas, das sie noch nie erlebt hatte: eine Migration, bei der kein Traffic verloren ging.
Die Wirkung ist bereits deutlich spürbar. Allein das CMP sparte 700 Designstunden ein, indem es repetitive Aufgaben eliminierte, die zuvor den Einsatz von Designern erforderten – das Spiegeln von Bildern, das Erstellen responsiver Versionen und das Verwalten mehrerer Renditions über verschiedene Blocktypen hinweg. Diese Zeit verschwand nicht einfach, sondern wurde in strategische Arbeit umgelenkt, die Cherry Bekaert tatsächlich voranbringt. Neue Teammitglieder finden sich sofort auf der Plattform zurecht – selbst ohne vorherige CMS-Erfahrung. Und das Website-Team hat endlich die Kontrolle, die es braucht, ohne ständig auf Agenturen angewiesen zu sein.
Doch Christina bleibt nicht bei dem stehen, was heute funktioniert. Sie freut sich auf das Potenzial von Opal, ihre kleinen SEO- und Analytics-Teams zu stärken, auf den Figma-to-Visual-Builder-Workflow von CMS 13, der Engpässe beseitigt, und auf den Wandel von reaktivem Seitenmanagement hin zu proaktiver Digitalstrategie. Nach Jahren des Kampfes mit Plattformen, die im Weg standen, hat Cherry Bekaert endlich eine Technik, die sich zurücknimmt – und Teams das tun lässt, was sie am besten können.
Die Erkenntnis? Wenn Sie eine Plattform finden, die Ihre Arbeit leichter statt schwerer macht, wissen Sie, dass Sie die richtige gefunden haben.