Überzeugende Produktinhalte sind ein entscheidender Wettbewerbsvorteil im B2B-E-Commerce, insbesondere für Hersteller und Distributoren. Aus diesem Grund investieren viele Unternehmen der Branche Monate (manchmal sogar Jahre) und Tausende von Dollar, um die wichtigsten Aspekte der Content-Erstellung zu optimieren. Heutige Kunden erwarten in jeder Phase des Kaufprozesses leicht auffindbare, detaillierte Produktinformationen. Angesichts der enormen Produktkataloge und des Bedarfs an anspruchsvollen, personalisierten B2B-Einkaufserlebnissen ist die Erstellung und Aktualisierung solcher Inhalte eine Herkulesaufgabe.
Deshalb setzen immer mehr führende Unternehmen im Handel verstärkt auf KI-gestützte Content-Generatoren.
Mit den richtigen Vorgaben und den passenden KI-gestützten Content-Erstellungstools kann Content zu einem wichtigen Wachstumstreiber werden und Suchergebnisse, Relevanz, Vollständigkeit und das Vertrauen der Käufer stärken. Die Komplexität eines überzeugenden B2B-Commerce-Erlebnisses bedeutet jedoch, dass man nicht einfach irgendein KI-gestütztes B2B-Texttool wählen kann. Hier setzt Optimizely Opal an und revolutioniert den Markt. Hersteller und Händler können Opal einsetzen, um relevante, konforme UND skalierbare E-Commerce-Produktinhalte zu generieren. Doch KI-generierte Inhalte sind nur so gut wie die verwendeten Vorgaben. In diesem Artikel präsentieren die Marketingexperten von Optimizely:- Die 6 bewährten Elemente starker KI-gestützter Vorschläge für B2B
- 10 Praxisbeispiele für Vorschläge, die häufige Herausforderungen bei Produktinhalten lösen
- Warum Optimizely Opal die meisten generischen Tools wie ChatGPT, Jasper und Writer übertrifft
Zunächst ist es jedoch entscheidend zu verstehen, warum KI sich schnell zu einem unverzichtbaren Bestandteil für die Entwicklung leistungsstarker E-Commerce-Erlebnisse im B2B-Bereich entwickelt.
Warum KI bei B2B-Produktinhalten wichtig ist
Bei der Nutzung von KI zur Generierung von E-Commerce-Produktinhalten geht es nicht nur um Geschwindigkeit. Mit dem richtigen Tool kann KI-generierter Content dazu beitragen, einige der größten Herausforderungen für B2B-E-Commerce-Teams zu meistern, darunter: Käuferbindung: Spezifische, relevante Produktinhalte schaffen Vertrauen an jedem Touchpoint im B2B-Kaufzyklus. Die richtigen KI-Vorschläge generieren nutzenorientierte Texte, personalisierte Empfehlungen und Aktionen sowie vollständige, beschreibende Attribute, die Käufer zum Wiederkommen animieren. Skalierbarkeit: M&D-Kataloge können Zehntausende von SKUs enthalten, wodurch die manuelle Erstellung und Pflege konsistenter, vollständiger Inhalte unmöglich wird. Durch das Training mit dem Katalog, den Markenrichtlinien und den Branchenvorschriften eines Unternehmens können KI-Tools innerhalb von Minuten aussagekräftige Vorschläge und Inhalte generieren. Auffindbarkeit: SEO-optimierte Texte bestimmen die Auffindbarkeit eines Produkts für vielbeschäftigte B2B-Käufer. Ein KI-Tool für komplexe Produktkataloge identifiziert Keywords und erstellt optimierte Beschreibungen, die die Sichtbarkeit erhöhen – ganz ohne stundenlange Recherche.
Was macht eine gute KI-Aufforderung aus?
KI ist der Motor, Aufforderungen sind der Treibstoff. Eine vage Anweisung wie „Schreiben Sie eine Produktbeschreibung“ erzeugt ebenso generische Texte. Ein gut strukturierter Prompt kann hingegen präzise, SEO-optimierte und markenkonforme Inhalte generieren.
Das Optimizely-Team verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im B2B-E-Commerce und hat daher sechs Best Practices entwickelt, die gute B2B-Prompts erfüllen sollten:
- Kennen Sie das konkrete Ziel und die Aufgabe, um das genaue Ergebnis zu definieren: Erklären Sie, welche Kennzahlen der Inhalt erfüllen muss, um als erfolgreich zu gelten.
- Verstehen Sie den Kontext: Geben Sie an, wo der Inhalt verwendet wird, z. B. auf einer Produktdetailseite oder in einem Marktplatz-Eintrag.
- Definieren Sie die Zielgruppe: Dies hilft dabei, Inhalte zu erstellen, die spezifische Zielgruppen ansprechen, von Einkaufsleitern über Ingenieure bis hin zu … Endnutzer.
- Verwenden Sie den richtigen Ton: Ihre Inhalte müssen den Markenrichtlinien entsprechen und gleichzeitig den gewünschten Tonfall verwenden, egal ob technisch, dialogorientiert oder überzeugend.
- Formate festlegen: Benötigen Sie einfache Stichpunkte, eine Meta-Beschreibung oder einen längeren Text, der Käufer informiert? Stellen Sie sicher, dass das KI-Tool versteht, wie diese Inhalte dargestellt werden sollen.
- Berücksichtigen Sie Einschränkungen: Dies können beispielsweise vorgegebene Wortanzahlen, SEO-Anforderungen, Compliance-Regeln und regulatorische Parameter sein.
Natürlich könnten Sie diese Best Practices auch verwenden, um Ihre eigenen Eingabeaufforderungen manuell zu erstellen, aber das wäre ziemlich aufwendig. Bei generischen KI-Tools kann es frustrierend sein, sie in jede Eingabeaufforderung einzubinden.
Mit Opal hingegen müssen Teams sich nicht jedes Mal wiederholen. Tools wie Markenrichtlinien, Tonalität, Spezifikationen, Compliance-Anforderungen und mehr werden einmalig konfiguriert (siehe unten). Sie werden automatisch angewendet und stellen sicher, dass alle Ergebnisse den Geschäftsanforderungen entsprechen, sodass sich Ihr Team auf wichtigere Aufgaben konzentrieren kann.