Häufige Herausforderungen für Unternehmen mit Contentful (wer kennt das nicht? 🙋)
Die Headless-Lösung von Contentful ist seit Langem eine beliebte Option für Unternehmen, die ein skalierbares Content-Management-System für verschiedene Kanäle suchen.
Allerdings gibt es gewisse Einschränkungen, die mit der Zeit erhebliche und kostspielige Hürden darstellen können, insbesondere für Kunden mit steigendem Content-Volumen und zunehmender Komplexität.
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Contentful bietet standardmäßig nur wenige Funktionen
Contentful-Kunden beklagen häufig, dass sie auf teure Drittanbieterintegrationen und individuelle Entwicklungen angewiesen sind, um erweiterte Funktionen direkt in das CMS zu integrieren.
Bisher waren selbst grundlegende Testmöglichkeiten wie A/B-Tests sowie fortgeschrittene Funktionen wie Personalisierung und Analysen nicht nativ in Contentful integriert. Dies bedeutet, dass Contentful-Kunden gezwungen waren, kostspielige Entwicklungsressourcen aufzuwenden, um einige dieser Funktionen in das CMS zu integrieren. Dies verlängert die Markteinführungszeit und treibt die Kosten in die Höhe. Die Übernahme von Ninetailed durch Contentful war ein Reinfall. Obwohl Contentful sich dieser Lücke bewusst ist und mit der kürzlich erfolgten Übernahme von Ninetailed einige Schritte unternommen hat, um das Problem zu beheben, bleiben die Personalisierungsfunktionen der Plattform simpel und begrenzt. Sie bieten lediglich Experimente auf Ebene einzelner Inhaltsblöcke an, anstatt die gesamte Customer Journey abzudecken. Dadurch hinken Contentful-Kunden weiterhin hinterher und müssen mehrere Drittanbieter-Tools für Personalisierung, Experimente und Analysen jonglieren. Dies führt oft zu einem unnötig unzusammenhängenden digitalen Erlebnis und verschwendeter Zeit durch überkomplizierte Prozesse. Contentful ist nach wie vor entwicklerintensiv. Die Headless-Architektur von Contentful bietet zwar Flexibilität, stellt aber selbst bei routinemäßigen Inhaltsaktualisierungen eine hohe Belastung für die Entwickler dar. Marketingteams haben oft Schwierigkeiten, selbstständig zu arbeiten, was zu Engpässen und langsameren Kampagnenstarts führt.
Contentful Studio, Contentfuls Version eines WYSIWYG-Editors, wurde eingeführt, um diesem Problem zu begegnen. Es erfordert jedoch weiterhin erhebliche Entwicklerkenntnisse und ist derzeit nur als kostenpflichtiges Add-on erhältlich. -
Die Einarbeitung ist steil.
Selbst für erfahrene Entwickler ist die Einrichtung von Contentful nicht gerade intuitiv. Insbesondere technisch weniger versierte Nutzer wie Redakteure und Marketingfachleute beklagen, dass sie unzählige Stunden damit verbringen müssen, sich in die Plattform einzuarbeiten und für Inhaltsänderungen Entwicklerunterstützung benötigen.
Das Endergebnis? Die Komplexität der Plattform bindet ständig Teamressourcen, die ansonsten für strategischere Initiativen oder Kampagnenstarts genutzt werden könnten. Und mit zunehmendem Wachstum steigen die Preise erheblich. Der Basispreis von Contentful ist nur der Anfang. Was als preisgünstiges CMS beginnt, kann durch teure Add-ons, die selbst für grundlegende Personalisierungs- und Analysefunktionen erforderlich sind, schnell stark ansteigen. Dies treibt die Kosten für Contentful-Kunden mit steigendem Bedarf erheblich in die Höhe.
Wie schneidet Optimizely DXP im Vergleich zu Contentful ab?
Eine häufige Einschränkung, die Contentful-Kunden besonders hervorhebt, ist der Bedarf an umfangreichen IT- und Entwicklungsressourcen für die Erstellung, Anpassung, Verwaltung und Optimierung der Website.
Dies ist ein wesentlicher Unterschied zwischen einer reinen API-basierten Headless-Lösung und Optimizelys DXP-Angebot.- Intuitive Benutzeroberfläche für Marketer:Unsere DXP wurde entwickelt, um den Bedarf an dedizierten Webadministratoren, IT- und Entwicklersupport nach dem Livegang Ihrer Website deutlich zu reduzieren.
Eine unserer neuesten Funktionen, der Visual Builder, bietet Drag-and-Drop-Funktionalität, Live-Vorschauen und Inhaltsblöcke. Dadurch wird die Zusammenarbeit von Marketingteams vereinfacht und der Content-Erstellungsprozess optimiert. Visual Builder ermöglicht es Marketern, schnell auf Marktveränderungen und Last-Minute-Kampagnen zu reagieren (denn gibt es überhaupt andere?).
- Niedrigere Gesamtbetriebskosten: Die anfängliche Einrichtung mit Contentful mag zwar günstiger gewesen sein, doch die Plattform verursacht zusätzliche Kosten, die oft unbemerkt bleiben, bis sie sich bereits auf Ihr Unternehmen auswirken.
Die Produktivitätseinbußen im Entwicklerteam und die laufenden Kosten für die Website-Wartung – wie die Pflege mehrerer Integrationen, individuelle Entwicklungen und der Einsatz zusätzlicher Drittanbieter-Tools als Workarounds für Plattformlücken – summieren sich schnell zu unerwartet hohen Gesamtbetriebskosten (TCO) für Contentful-Kunden.
Optimizely hingegen kommt ohne diese versteckten Kosten aus und bietet ein besser planbares Preismodell, das mit Ihrem Unternehmenswachstum Schritt hält. - Weniger Abhängigkeit von Drittanbieter-Tools:Mit Optimizely sind viele Funktionen, die Contentful-Kunden mühsam von externen Anbietern zusammensuchen müssen, wie Personalisierung, Analyse und A/B-Testing, direkt integriert. In die Plattform integriert.
Auch hier gilt: Ziel ist es, die Optimierung Ihrer digitalen Nutzererfahrung einfacher und kostengünstiger zu gestalten. Die native Integration dieser Funktionen in die Plattform sorgt zudem für ein einheitlicheres Nutzererlebnis sowohl für Ihre internen Teams als auch für Ihre Zielgruppe. - Schnellere Wertschöpfung:Die modulare Architektur und das hybride Headless-Setup von Optimizely wurden speziell entwickelt, um Unternehmen einen schnellen Start auf der Plattform zu ermöglichen.
Im Gegensatz zu Contentful, das mehr Entwicklerzeit und -ressourcen für die Konfiguration und Verwaltung verschiedener Tools erfordert, stellt der integrierte Ansatz von Optimizely sicher, dass Ihre digitale Nutzererfahrung in kürzerer Zeit live gehen und optimiert werden kann.
Wie funktioniert die Migration von Contentful zu Optimizely?
Die Entscheidung für den Wechsel von Contentful zu Optimizely kann zunächst schwierig erscheinen.
Zum Glück sind Sie dabei nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie eine CMS-Migration in Erwägung ziehen – beispielsweise von Contentful oder einem anderen Anbieter –, beraten wir Sie gerne zu Ihren Geschäftszielen und beantworten alle Ihre Fragen zum Gesamtprozess, zum Zeitplan und zum zu erwartenden Return on Investment.