Was beim Testen von digitalen Produkten schief gehen kann

Und wie Sie diese Fehler vermeiden

Websites, Apps und andere digitale Angebote haben einen enormen Vorteil vor analogen Produkten in der realen Welt: Ihre Nutzung lässt sich unmittelbar messen.

Methoden wie A/B-Tests, das An- und Abschalten einzelner Funktionen (Feature Flagging) oder schrittweise Roll-outs werden daher immer beliebter, um die Wirkung von Änderungen und Neuerungen direkt mit dem Endkunden testen zu können.

Die richtige Anwendung dieser Tests ist jedoch alles andere als einfach. Ein fehlerhaftes Setup kann zu unrichtigen Schlussfolgerungen führen und falsche Entscheidungen bei der Produktentwicklung nach sich ziehen.

In unserem Online-Lunch&Learn am 28.11.2018 um 12:30 Uhr erfahren Sie, wie Sie diese Fehler vermeiden und digitale Produkte erfolgreich testen können. Lernen Sie unter anderem:

  • Welche Fehler beim digitalen Testen am häufigsten auftreten.
  • Wie Sie diese Fehler vermeiden und korrekte Erkenntnisse aus Ihren Tests gewinnen.
  • Wie Sie über Team- und Standortgrenzen hinweg gemeinsam experimentieren können und so bessere Produktentscheidungen treffen.

Sehen Sie sich die Aufzeichnung an.

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Referent

Marius Kremeyer

Sr. Solutions Engineer

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